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Tauchmedizin

Obwohl es für das Freizeittauchen gegenwärtig keine gesetzlichen Regelungen und keinen Zwang zu ärztlicher Untersuchung gibt, sollte aus versicherungsrechtlichen und Haftungsgründen - und nicht zuletzt wegen der eigenen Sicherheit - niemand ohne ärztliche Tauglichkeitserlaubnis eines ausgebildeten Tauchmediziners zum Tauchen zugelassen werden.

Beim Tauchen erhöht sich der Umgebungsdruck um ca. 1 bar pro 10 m Wassertiefe. Die Druckänderungen wirken sich im Wesentlichen auf die luftgefüllten Körperhöhlen und die Atemgase aus.
Weiters spielen veränderte Umgebungsbedingungen wie die Sichtverhältnisse, die Kälte und unvorhersehbare Anstrengungen eine Rolle. Beim Auftauchen können alle diese Umstände – bei Missachtung - zu schweren Schädigungen der Zellen im Körper führen. Kontraindikationen für das Tauchen stellen z.B. ein Trommelfellriss, bestimmte Asthmaformen, Epilepsie, Schwangerschaft, aber auch Infektionskrankheiten dar.

Dr. Wukovits ist als ausgebildeter Tauchlehrer besonders mit den Gefahren des Tauchens vertraut.